This article has been translated from English to German.
Ein risikoloser Auftraggeber ist ein Broker oder Händler, der ein Wertpapier gleichzeitig in zwei getrennten, sich aber gegenseitig ausgleichenden Transaktionen kauft und verkauft, um den Handel eines Kunden zu erleichtern, ohne dabei ein Marktrisiko einzugehen.
Im Wesentlichen fungiert die Firma als Vermittler zwischen Käufer und Verkäufer, ohne sich dem Risiko auszusetzen, das mit dem Halten des Wertpapiers in ihrem Bestand verbunden ist.
Ein Broker handelt als risikoloser Auftraggeber, wenn er auf Wunsch seiner Kunden einen Vermögenswert auf eigene Rechnung (als Auftraggeber) vom Markt kauft, diese Transaktion in seinen eigenen Handelsbüchern erfasst und mehr oder weniger sofort denselben Vermögenswert an den Kunden (ebenfalls als Auftraggeber) entweder zum gleichen Preis (mit einer „Provision“) oder mit einem Aufschlag (ohne Provision) verkauft.
Das bedeutet, dass es zwei Transaktionen gibt:
- Eine zwischen dem Kunden und dem risikolosen Auftraggeber (dem Broker)
- eine zwischen dem risikofreien Auftraggeber (Broker) und dem Markt (externe Gegenpartei oder „Liquiditätsanbieter”).
Ein risikoloser Auftraggeber wird auf eine von zwei Arten vergütet:
- Ein Aufschlag zwischen dem, was er für den Vermögenswert „auf dem Markt“ bezahlt hat, und dem, was er ihn dem Kunden verkauft hat.
- Eine separate Zahlung vom Kunden an den risikofreien Auftraggeber, die wie eine Provision klingt, aber technisch gesehen keine Provision ist und als„Gebühr“bezeichnet werden sollte.
Es ist wichtig zu beachten, dass risikolose Transaktionen der Aufsicht und Meldepflicht unterliegen.
Brokerfirmen müssen ihre Rolle als risikolosem Auftraggeber in Handelsbestätigungen offenlegen und ordnungsgemäße Aufzeichnungen führen, um Transparenz und die Einhaltung der Finanzvorschriften zu gewährleisten.