This article has been translated from English to German.
Handelsstress kann dein Trading negativ beeinflussen, wenn du dich von Angst lähmen lässt oder dein Urteilsvermögen trübt.
Andererseits kann er dir auch helfen, wenn du ihn nutzt, um aufmerksamer zu sein und dich besser auf die Herausforderungen zu konzentrieren, die vor dir liegen.
Hier sind drei Schritte, die dir helfen, mit Handelsstress umzugehen:
1. Erkennen Sie ihn an.
Deinen Stress anzuerkennen ist der erste Schritt, um ihn zu überwinden. Du musst dir offen eingestehen, dass du dich bedroht, ängstlich oder überfordert fühlst.
Nachdem du deine Gefühle anerkannt hast, beobachte, wie du auf Stress reagierst. Verursacht der Stress Panik bei dir? Führt er dazu, dass du impulsive Entscheidungen beim Devisenhandel triffst? Werden deine Handflächen schweißnass?
Nimm deine Emotionen, Gedanken und Handlungen wahr und schreib sie in dein Trading-Tagebuch, um sie später zu überprüfen.
2. Nimm Abstand
Hast du jemals eine Handelsentscheidung aus purer Panik getroffen? Wenn ja, dann stimmst du mir wahrscheinlich zu, dass Stress oft zu schlechten Handelsentscheidungen führen kann.
Wenn dein Kopf mit zu vielen Emotionen überflutet ist, fällt es dir wahrscheinlich schwer, deine Gedanken zu ordnen und dich auf die Faktoren zu konzentrieren, die für deinen Handel relevant sind.
Wenn du dich in dieser Situation befindest, atme tief durch und entferne dich für eine Weile von den Charts.
Nutze diese Zeit, um deine Gedanken zu sammeln und die Emotionen zu isolieren, die deine Entscheidungsfindung trüben könnten.
Vielleicht möchtest du auch klassische Musik hören, um besser meditieren und klar denken zu können. Pip Diddy schwört auf seine Strategie, ein kurzes Nickerchen zu machen, da er danach erfrischt und konzentrierter aufwacht.
3. Identifiziere die Ursache deines Stresses.
Was verursacht deinen Stress? Je schneller du die Ursache deines Stresses identifizieren kannst, desto schneller kannst du ihn angehen und/oder beseitigen.
Indem du die Ursache deines Stresses lokalisierst, kannst du feststellen, ob deine Angst berechtigt ist. Stell dir die folgenden Fragen:
- Haben sich die Marktbedingungen so verändert, dass meine Handelsidee nicht mehr stimmt?
- Sind die Risiken gestiegen?
- Sollte ich mich angesichts der aktuellen Situation überhaupt gestresst fühlen?
Manchmal reicht schon eine objektive Einschätzung der Situation, um den Kopf frei zu bekommen und die Dinge ins rechte Licht zu rücken.
In manchen Fällen kann dir das Erkennen der Ursache deines Stresses auch dabei helfen, ihn in Zukunft zu vermeiden. Wenn du zum Beispiel feststellst, dass du beim Handel mit Nachrichten oft von Angst überwältigt bist und dazu neigst, impulsive Entscheidungen zu treffen, solltest du vielleicht in Betracht ziehen, deine Trades vor wichtigen Ereignissen in Zukunft zu schließen.
Stress ist ein fester Bestandteil des Devisenhandels, da das Risiko eines Verlusts immer vorhanden ist.
Wichtig ist, dass du in der Lage bist, richtig auf Stress zu reagieren; das ist wirklich das Einzige, was du kontrollieren kannst. Schließlich kann Stress zu guten oder schlechten Ergebnissen führen, je nachdem, wie du darauf reagierst.