This article has been translated from English to German.
Ein Devisenterminkontrakt ist ein Vertrag, der den Preis festlegt, zu dem eine Währung gekauft oder verkauft werden kann, und ein bestimmtes Datum für den Umtausch festlegt.
Ein Devisentermin wird auch als FX-Future oderDevisen-Future bezeichnet.
Diese Art von Devisenderivat legt den Preis fest, zu dem eine Währung zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft in eine andere Währung umgetauscht wird.
Devisenterminkontrakte sind eines der Instrumente, die zur Absicherung gegen Währungsrisiken eingesetzt werden.
Sie unterliegen strengen Vorschriften, und jede Gegenpartei, die den Vertrag am Fälligkeitstag noch hält, ist gesetzlich verpflichtet, die Währung zum festgelegten Zeitpunkt und zum festgelegten Preis zu liefern.
Was ist der Unterschied zwischen Spot- und Terminpreisen?
Ein Terminpreis unterscheidet sich von einem Kassakurs, da er nicht auf dem aktuellen Marktwert basiert, sondern auf einem potenziellen Marktpreis in der Zukunft.
Wenn Händler offene Positionen auf einen Kassakurs haben, können sie sich mit einem Devisenterminkontrakt absichern.
Was ist der Unterschied zwischen Devisenterminkontrakten und Devisentermingeschäften?
Sowohl Devisenterminkontrakte als auch Devisentermingeschäfte sind Finanzderivate, mit denen man Währungspaare zu einem bestimmten Zeitpunkt und zu einem bestimmten Preis kaufen und verkaufen kann.
Obwohl sie sich in ihrer Art ähneln, gibt es ein paar wichtige Unterschiede:
| Devisenterminkontrakte sind… | Devisentermingeschäfte sind… |
| Werden an einer Börse gehandelt | Werden außerbörslich gehandelt |
| Hoch standardisierte Transaktionen mit rechtlich bindenden Bedingungen | Werden privat ausgehandelt und sind auf die Bedürfnisse der einzelnen Händler zugeschnitten |
Der Hauptunterschied zwischen einem Devisentermin und einem Devisentermingeschäft besteht darin, dass Terminkontrakte über einen zentralen Markt gehandelt werden, während Termingeschäfte außerbörsliche Verträge (private Vereinbarungen zwischen zwei Gegenparteien) sind.
Das Ausfallrisiko bei Futures-Kontrakten ist praktisch null, da immer eine zentrale Clearingstelle beteiligt ist, während bei Forwards immer das Risiko des Ausfalls der Gegenpartei besteht. Einige Anbieter verlangen von ihren Kunden Sicherheiten, um dieses Risiko abzudecken.
Ein Terminkontrakt legt einen Kurs mit einem Verfallsdatum fest. Ein Futures-Kontrakt legt einen täglichen Marktkurs (Mark-to-Market) fest, und die täglichen Kursdifferenzen werden bis zum Ablauf des Kontrakts täglich abgerechnet oder in den Kontrakt aufgenommen.
Ein Terminkontrakt ist in der Regel ein spekulatives Produkt für Anleger, während Termingeschäfte eher von Unternehmen genutzt werden, die sich gegen Währungsschwankungen absichern wollen.