This article has been translated from English to German.

Eine nicht konvertierbare Währung, auch „gesperrte Währung” genannt, ist das gesetzliche Zahlungsmittel eines Landes, das auf dem internationalen Devisenmarkt nicht gehandelt wird, meist wegen staatlicher Beschränkungen.

Dies ist in der Regel eine Schutzmaßnahme, da die Wirtschaft eines Landes mit einer nicht konvertierbaren Währung in der Regel besonders anfällig für Marktbewegungen ist.

Wenn die nicht konvertierbare Währung stark an Wert verliert oder gewinnt, kann das für ein Land echt schlimm sein.

Eine Kapitalflucht ist eine der größten Befürchtungen von Regierungen, die zur Sperrung der Währungsumtauschbarkeit führt.

Eine nicht konvertierbare Währung kann nur auf dem Schwarzmarkt gehandelt werden.

Der brasilianische Real und der chilenische Peso sind zwei Beispiele für nicht konvertierbare Währungen, die für Unternehmen in Brasilien und Chile eine große Herausforderung darstellen.

Nicht konvertierbare Währungen sind oft exotische Währungen, haben aber einige Besonderheiten.

Um in solchen Ländern Geschäfte zu machen, nutzen Unternehmen ein Finanzprodukt, das als „Non-Deliverable Forward Contract” (NDF) bekannt ist.

NDFs sind das wichtigste Instrument zur Absicherung von lokalen Währungsrisiken in Schwellenländern, die mit einer nicht konvertierbaren Währung arbeiten.

Es ist aber wichtig zu wissen, dass die nicht lieferbare Währung nie aus dem Land, in dem sie ausgestellt wurde, rausgenommen werden kann.