This article has been translated from English to German.
Devisenkontrollen sind staatliche Vorschriften, die die Möglichkeiten der Bürger, ausländische Währungen zu kaufen, einschränken und den Kauf der Landeswährung im Ausland begrenzen.
Diese Beschränkungen, auch Devisenkontrollen genannt, werden normalerweise eingesetzt, um den Kapitalfluss in Ländern mit einer teilweise konvertierbaren Währung zu begrenzen.
Dieses Instrument wird in der Regel eingesetzt, um die Wirtschaft durch die Verhinderung von Kapitalflucht zu schützen.
Währungskontrollen gibt es meist in Ländern, die nicht so stabil sind und nicht die Infrastruktur haben, um den freien Fluss von Devisen zu unterstützen.
Frei konvertierbare Währungen wie der US-Dollar, der Euro und der japanische Yen unterliegen keinerlei Kontrollen.
Fast alle exotischen Währungen unterliegen jedoch Devisenkontrollen. Zum Beispiel:
- China, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt, unterzieht seine Währung, den Yuan Renminbi, verschiedenen Kontrollen, obwohl er mittlerweile zum Währungskorb der Reservewährungen gehört.
- Der brasilianische Real ist eine nicht konvertierbare Währung, was bedeutet, dass die Währung das Land nicht verlassen kann. Sie wird nicht an der Börse gehandelt.
Im Rahmen des freien Handels schwankt der Wert von Währungen ständig, je nachdem, wie Angebot und Nachfrage sich entwickeln. Um die Schwankungen ihres Wechselkurses zu begrenzen und für mehr wirtschaftliche Stabilität in ihren Ländern zu sorgen, können Zentralbanken Devisenkontrollen einführen.
Bei schwächeren Volkswirtschaften geht es bei Devisenkontrollen vor allem darum, Spekulationen mit der eigenen Währung zu verhindern. Solche Spekulationen könnten sonst zu starken Wechselkursschwankungen führen und Kapitalabflüsse mit verheerenden wirtschaftlichen Folgen für das Land auslösen.
Dies sind die gängigsten Währungskontrollen:
- Verbot oder Beschränkung des Kaufs von Fremdwährungen im Land
- Verbot oder Einschränkung der Verwendung von Fremdwährungen im Land
- Festlegung von Wechselkursen (anstatt den Wert der Währung den Marktkräften zu überlassen)
- Beschränkung des Geldwechsels auf staatlich zugelassene Wechselstuben
- Begrenzung der Geldbeträge, die ins Land gebracht oder aus dem Land ausgeführt werden dürfen
Währungskontrollen sind für internationale Unternehmen eine Herausforderung, da sie den Handel in lokalen Währungen erschweren.
Diese Einschränkungen bedeuten oft mehr Arbeit für das Unternehmen und erhöhen die Kosten für Devisengeschäfte und grenzüberschreitende Zahlungen.