This article has been translated from English to German.

Beim Devisenhandel geht's jeden Tag um Risiken und Unsicherheiten.

Und wenn es um Geld geht, ist dein Gehirn nicht gerade in Feierlaune. Es ist gestresst.

Aber Moment mal. Ist Stress nicht eigentlich schlecht?

Das einzig Gute an „gestresst” ist, dass es rückwärts gelesen „Desserts” ergibt. Hehe.

Wenn dein Broker dich nicht mit Cupcakes bezahlt, hilft dir das nicht wirklich weiter.

Denk dran, dass Stress nicht immer der Bösewicht ist.

Wenn man gut damit umgeht, löst Stress die Kampf-oder-Flucht-Reaktion aus. Deine Sinne werden geschärft. Deine Konzentration wird gesteigert. Es ist, als würde dein Gehirn den „Spielbeginn”-Knopf drücken.

Für Trader ist das die Art von Stress, die dich vor der NFP wachsam hält oder dir hilft, schnell zu reagieren, wenn der Kurs die Unterstützung durchbricht.

Das Problem beginnt, wenn du jede Marktbewegung als Bedrohung siehst.

Anstatt zu denken: „Okay, wie sieht mein Plan aus?“, denkst du: „Oh nein, ich bin verloren.“ Dann erstarrst du. Oder schlimmer noch, du machst einen Rache-Trade. Deine Entscheidungsfindung verwandelt sich von einem scharfen Scharfschützen in einen Dartwerfer mit verbundenen Augen.

Stell dir vor, du überquerst die Straße und ein riesiger Lkw rast auf dich zu.

Produktiver Stress lässt dich ausweichen. Unkontrollierter Stress lässt dich wie ein Reh im Scheinwerferlicht stehen bleiben.

Gleicher Markt. Unterschiedliche Reaktion.

Wie trainierst du also die „Sprung“-Reaktion anstelle der „Erstarren“-Reaktion?

Akzeptiere zunächst, dass Verluste zum Spiel gehören.

Ein verlustreicher Trade macht dich nicht aus. Selbst eine ganze Reihe davon nicht, wenn du dein Risiko im Griff hast.

Zweitens: Konzentriere dich auf das, was du kontrollieren kannst. Lege angemessene Positionsgrößen fest. Setze Stopps. Verarbeite.

Du kannst den Markt nicht kontrollieren, aber du kannst kontrollieren, wie viel Schaden er anrichten darf.

Drittens: Übe bewusst

Mach Demo-Trades. Führe ein Tagebuch. Überprüfe deine Reaktionen. Das Ziel ist nicht, Stress zu vermeiden. Das Ziel ist, ihn zu nutzen.

Lerne, stressige Situationen zu akzeptieren. Wenn du das schaffst, ist Stress nicht mehr dein Feind. Er wird zu deinem Vorteil.

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