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OsMA ist die Abkürzung für eine Funktion des Oszillators in der technischen Analyse. OsMA steht für Oszillator – gleitender Durchschnitt (oder manchmal auch Oszillator – gleitender Durchschnitt des Oszillators).

Der Oszillator selbst ist ein Indikator, der die Beziehung zwischen zwei beliebigen festgelegten Zeiträumen des gleitenden Durchschnitts zeigt, die dann entweder als Prozentsatz oder als Zahl ausgedrückt werden können. Es gibt zwei Arten von Oszillatoren: den Preisoszillator und den Volumenoszillator.

Der Oszillator ist ein nützlicher Trendindikator und hilft dabei, kurzfristige Bedingungen zu erkennen, die entweder überverkauft oder überkauft sein könnten. Wenn der Wert des Oszillators sich den oberen Extremwerten nähert, kann man davon ausgehen, dass der Vermögenswert überkauft ist. Wenn er sich den unteren Extremwerten nähert, ist das ein Beispiel für eine Überverkauft-Situation.

OsMA hingegen ermöglicht eine klare Darstellung der Abweichung des Oszillators von seinem gleitenden Durchschnitt. In diesem Fall dient die Hauptlinie des MACD als Oszillator, während die Signallinie des MACD zum gleitenden Durchschnitt wird.