This article has been translated from English to German.
Zentrale Gegenparteien (CCPs) sind Finanzorganisationen, die oft von großen Banken betrieben werden und dazu da sind, den Handel mit Derivaten und Aktien zu vereinfachen und für Effizienz und Stabilität auf den Finanzmärkten zu sorgen.
CCPs haben als Vermittler bei einer Transaktion zwei Hauptaufgaben:
- Clearing
- Abwicklung
Was ist Clearing?
Beim Clearing wird die CCP zur Gegenpartei des Käufers und des Verkäufers.
Die CCP legt fest, was von jeder Partei einer Transaktion verlangt wird, um das Gegenparteiausfallrisiko zu reduzieren und die Abwicklung der Transaktion auch dann zu gewährleisten, wenn eine der Parteien ausfällt.
Was ist Abwicklung?
Beim Abwicklungsprozess sorgt die CCP dafür, dass die Wertpapiere und/oder das Geld zwischen den Parteien richtig und pünktlich übertragen werden, damit die Transaktion abgeschlossen werden kann.
Nachdem eine Transaktion zwischen zwei Gegenparteien durchgeführt wurde, wird sie an eine CCP übertragen.
Die CCP übernimmt dann das Gegenparteirisiko für beide Gegenparteien der Transaktion.
Zu den Aufgaben der CCP gehören die Risikoprüfung, das Clearing, die Abwicklung und die allgemeine Marktüberwachung.