This article has been translated from English to German.
Eine Gegenpartei ist die andere Seite in einer finanziellen Transaktion. Das heißt, beide Seiten einer Transaktion können als Gegenpartei bezeichnet werden.
Wenn man einen Vertrag mit einer Gegenpartei abschließt, entsteht ein sogenanntes Gegenparteiausfallrisiko.
Das Kreditrisiko ist die Möglichkeit, dass die Gegenpartei einer Transaktion ihren Verpflichtungen nicht nachkommen kann, um die Transaktion erfolgreich abzuschließen.
Eines der häufigsten Gegenparteirisiken ist der Zahlungsausfall, also die Unfähigkeit, fällige Beträge zu bezahlen.
Dieses Risiko wird oft durch eine zentrale Gegenpartei ( Central Counterparty Clearing House) vermieden.
Dieser dritte Vermittler übernimmt das Kreditrisiko beider Gegenparteien und ermittelt, was von jeder Gegenpartei für den erfolgreichen Abschluss der Transaktion erforderlich ist.
Da sich beispielsweise der Käufer und der Lieferant eines Produkts als Gegenparteien oft nicht kennen, kann eine Clearingstelle unerlässlich sein, um das Gegenparteirisiko erheblich zu reduzieren.