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Triple Witching ist dieses Ding, das vierteljährlich an den Finanzmärkten abgeht, wenn Aktienoptionen, Aktienindex-Futures und Aktienindexoptionen alle gleichzeitig ablaufen.

Das passiert immer am dritten Freitag im März, Juni, September und Dezember und wird manchmal auch als „Triple Expiration“ oder „Triple Witching Day“ bezeichnet.

Triple Witching kann zu einem erhöhten Handelsvolumen und einer erhöhten Marktvolatilität führen, da Händler ihre Positionen in diesen Derivatkontrakten schließen, verlängern oder anpassen.

Das gleichzeitige Auslaufen dieser Finanzinstrumente kann zu erheblichen Kursschwankungen bei den zugrunde liegenden Aktien und Indizes führen, vor allem in der letzten Handelsstunde am Triple Witching Day, die manchmal auch als „Witching Hour” bezeichnet wird.

Was ist Triple Witching?

Der Begriff „Triple Witching“ hat seinen Ursprung in den 1980er Jahren, als das gleichzeitige Auslaufen dieser drei Finanzinstrumente zum ersten Mal beobachtet wurde.

Das gleichzeitige Auslaufen war das Ergebnis der standardisierten Verfallsdaten, die von den Börsen für Optionen und Terminkontrakte festgelegt wurden.

Triple Witching wird manchmal auch als „Triple Expiration“ oder „Triple Witching Day“ bezeichnet.

Warum sollten Trader sich für Triple Witching interessieren?

Während des Triple Witching können Investoren und Trader ihre Positionen in Aktienoptionen, Aktienindex-Futures und Aktienindexoptionen schließen, verlängern oder anpassen.

Die erhöhte Aktivität kann zu erheblichen Kursschwankungen bei den zugrunde liegenden Aktien und Indizes führen, insbesondere in der letzten Handelsstunde am Triple Witching Day, die manchmal auch als „Witching Hour” bezeichnet wird.

Daher können Marktteilnehmer in diesen Zeiträumen mit höheren Handelsvolumina und einer höheren Marktvolatilität rechnen.

Während die Auswirkungen auf langfristige Anleger begrenzt sein mögen, sollten kurzfristige Trader und diejenigen mit offenen Positionen in Optionen oder Terminkontrakten sich der potenziellen Risiken und Chancen bewusst sein, die mit dem Triple Witching verbunden sind.

Wie man am Triple Witching handelt

Es ist wichtig zu beachten, dass der Triple Witching in erster Linie die Options- und Terminmärkte betrifft und seine direkten Auswirkungen auf einzelne Aktien möglicherweise begrenzt sind.

Für langfristige Anleger sind die Auswirkungen des Triple Witching möglicherweise minimal, da die Schwankungen in der Regel nur von kurzer Dauer sind und den allgemeinen Markttrend nicht wesentlich beeinflussen.

Für kurzfristige Trader und diejenigen mit offenen Positionen in Optionen oder Terminkontrakten ist es jedoch wichtig, sich der erhöhten Volatilität und der Möglichkeit schneller Kursbewegungen bewusst zu sein.

Einige Strategien, um mit dem Triple Witching umzugehen, sind:

  • Überwachung offener Positionen: Händler sollten ihre offenen Positionen in Optionen und Terminkontrakten genau beobachten und erwägen, diese vor dem Verfallsdatum zu schließen oder zu verlängern, um unerwünschte Risiken zu vermeiden.
  • Verwendung von Limit-Orders: Die Platzierung von Limit-Orders kann Tradern helfen, den Preis, zu dem sie Wertpapiere kaufen oder verkaufen, zu kontrollieren und so die Auswirkungen plötzlicher Preisschwankungen möglicherweise zu minimieren.
  • Auf dem Laufenden bleiben: Wenn Händler während des Triple Witching die Marktnachrichten und -entwicklungen im Auge behalten, können sie potenzielle Chancen und Risiken erkennen.