This article has been translated from English to German.

Eine Stop-Order ist eine Order, die entweder zum Kauf über dem Marktpreis oder zum Verkauf unter dem Marktpreis zu einem bestimmten Preis platziert wird.

Sie ist eine Anweisung an Ihren Broker, einen Handel zu einem bestimmten Kurs auszuführen, der ungünstiger ist als der aktuelle Marktpreis.

Stop Orders

In der Abbildung oben ist der blaue Punkt der aktuelle Preis.

Sieh dir an, wie die grüne Linie über dem aktuellen Preis liegt. Wenn du hier eine KAUF-Stop-Order platzierst, muss der aktuelle Preis weiter steigen, damit sie ausgelöst wird.

Beachte, dass die rote Linie unter dem aktuellen Preis liegt. Wenn du hier eine SELL-Stop-Order platzierst, muss der aktuelle Preis weiter fallen, damit sie ausgelöst wird.

Die Bedeutung einer Stop-Order ist das Gegenteil einer Limit-Order, die deinen Broker anweist, einen Vermögenswert zu einem bestimmten Preis zu kaufen oder zu verkaufen, der günstiger ist als der aktuelle Marktpreis.

Stop-Orders werden normalerweise verwendet, um den Trader aus einem Trade herauszunehmen, falls sich der Markt gegen seine Position entwickelt.

Arten von Stop-Orders

Es gibt zwei Arten von Stop-Orders: Stop-Loss-Orders und Stop-Entry-Orders.

Stop-Loss-Order

Eine Stop-Loss-Order kann verwendet werden, um das Risiko zu begrenzen, indem eine Position automatisch geschlossen wird, sobald ein bestimmter Verlust erreicht ist.

Es gibt verschiedene Arten von Stop-Loss-Orders, darunter eine einfache Stop-Loss-Order, eine Trailing-Stop-Loss-Order und eine garantierte Stop-Order.

Stop-Entry-Order

Eine Stop-Entry-Order wird verwendet, um Marktbewegungen zu nutzen, indem eine Long-Position eröffnet wird, wenn der Marktpreis auf ein bestimmtes Niveau steigt.

Oder eine Short-Position zu eröffnen, wenn der Marktpreis auf ein bestimmtes Niveau fällt.

Breakout- Trader können sie nutzen, um sicherzustellen, dass sie keine Gelegenheiten zum Ein- und Aussteigen aus Trades verpassen, wenn sie den Markt nicht überwachen können.

Eine an einen Broker gesendete Order wird zu einer Marktorder, wenn der Markt den angegebenen Preis erreicht. In volatilen (oder schnellen) Märkten kann es zu Slippage kommen.

Wann solltest du eine Stop-Order verwenden?

Die Verwendung einer Stop-Loss-Order ist eine gute Möglichkeit, Ihre Positionen zu verwalten, ohne die Märkte ständig überwachen zu müssen und zum genauen Zeitpunkt der Ausführung vor Ort zu sein.

Der Schlüssel liegt darin, ein Stop-Order-Niveau zu wählen, das Preisschwankungen Ihres Vermögenswertes zulässt und Sie gleichzeitig vor Verlustrisiken schützt.

Bei der Auswahl deines Stop-Order-Niveaus solltest du dir bewusst sein, dass dies keine Garantie für die Ausführung ist.

Bei einfachen Stop-Orders kann es bei großen Marktbewegungen oder Kurslücken zu Slippage beim Öffnen und Schließen von Positionen kommen.

Wenn dein Niveau erreicht ist, wird deine Stop-Order zum besten verfügbaren Marktpreis ausgeführt, der sich erheblich von deinem gewünschten Preis unterscheiden kann.

Wenn du dich für eine Stop-Order entscheidest und die Marktbewegung nur vorübergehend ist, kannst du potenzielle Gewinne verpassen.

Wenn du zum Beispiel eine Long-Position hältst und deine Stop-Loss-Order deine Position schließt und der Kurs unmittelbar danach wieder steigt. 😭

Risiken bei der Verwendung von Stop-Orders

Stop- und Stop-Limit-Orders können hilfreich sein, wenn du deine Investitionen nicht ständig im Auge behalten kannst, aber sie bergen auch Risiken:

  • Ungewisser Ausführungspreis: Stop-Orders werden bei einem bestimmten Preis (dem „Stop-Preis“) aktiviert, aber der tatsächliche Preis, den du bei der Ausführung des Handels erhältst (der „Ausführungspreis“), kann davon abweichen. Dies gilt insbesondere für volatile Märkte, in denen sich die Preise schnell ändern.
  • Falsche Auslöser: Plötzliche, kurzlebige Kursschwankungen können eine Stop-Order auslösen, auch wenn der Kurs schnell wieder zurückgeht. Dies könnte dazu führen, dass du verkaufst, obwohl du das eigentlich nicht wolltest.
  • Kursrückgänge: Verkaufs-Stop-Orders können Kursrückgänge in volatilen Zeiten verstärken. Wenn eine Stop-Order in einem fallenden Markt einen Verkauf auslöst, kann dies den Kurs noch weiter nach unten drücken.
  • Stop-Limit-Orders und verpasste Trades: Mit Stop-Limit-Orders haben Sie mehr Kontrolle, indem Sie einen akzeptablen Mindestpreis (den „Limitpreis“) festlegen. Wenn der Kurs jedoch weiter unter Ihr Limit fällt, wird Ihre Order möglicherweise gar nicht ausgeführt.