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Ein Privathändler ist jemand, der mit seinem eigenen Geld handelt und nicht für eine Firma.

Ein Privathändler ist jemand, der mit seinem eigenen Geld handelt, aber nicht, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Er kauft oder verkauft Wertpapiere für persönliche Konten (PA).

Er gilt als nicht-professioneller Marktteilnehmer.

Heute kann jeder, der einen Computer oder ein Smartphone und eine Internetverbindung hat, potenziell ein Privathändler werden.

Ein professioneller Händler ist jemand, der dafür bezahlt wird, mit dem Geld anderer Leute zu handeln, meistens für eine Institution.

Institutionelle Händler kaufen und verkaufen Wertpapiere für Konten, die sie für eine Gruppe oder Institution verwalten.

Pensionsfonds, Investmentfondsfamilien, Versicherungsgesellschaften und börsengehandelte Fonds (ETFs) sind gängige institutionelle Händler.

Institutionelle Händler können in Wertpapiere investieren, die Privathändlern normalerweise nicht zur Verfügung stehen, wie zum Beispiel Termingeschäfte und Swaps.

Die Komplexität und die Art der Transaktionen schrecken Privatanleger in der Regel ab oder schließen sie aus.

Per Definition betrachtet die SEC Privatanleger als unerfahrene Investoren, denen bestimmte Schutzmaßnahmen gewährt werden und denen bestimmte riskante, komplexe Investitionen untersagt sind.

Privatanleger haben oft weniger Kapital, weniger Analysewerkzeuge und eingeschränkten Zugang zu fortschrittlichen Handelstechnologien als ihre institutionellen Pendants.