This article has been translated from English to German.
Die Schlagzeilen aus der Finanzwelt sind in letzter Zeit nicht gerade erfreulich, was bei manchen die Sorge aufkommen lässt, dass ein weiterer Crash bevorstehen könnte.
Wie kann dein Konto das überstehen, wenn das passiert? Hier sind fünf Tipps, die du beachten solltest:
1. Bleib rational
Das ist einfach eine konstruktivere Art zu sagen: „KEINE PANIK!“
Klar, es kann nervig sein, wenn die Markt-Heatmaps nur so rot leuchten, also musst du dich daran erinnern, einen kühlen Kopf zu bewahren und deine Energie darauf zu konzentrieren, nach Gewinnchancen Ausschau zu halten.
Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Nicht jeder kann ruhig und gelassen bleiben, wenn er sieht, wie sein Portfolio an Wert verliert.
Atme ein paar Mal tief durch und nimm dir ein paar Minuten Zeit, um Fragen wie diese zu beantworten, bevor du in der Hitze des Gefechts irgendwelche Maßnahmen ergreifst:
- Gibt es irgendwelche Veränderungen bei den Fundamentaldaten, die darauf hindeuten, dass es besser ist, Verluste zu begrenzen?
- Hat sich die Marktstimmung zu deinen Ungunsten verändert?
- Wird der Vermögenswert immer noch innerhalb seiner üblichen Volatilitätsspanne gehandelt?
2. Sei nicht gierig
Nehmen wir andererseits an, du kannst von großen Marktbewegungen profitieren und viel Geld verdienen.
Solltest du deinen Vorteil weiter ausnutzen?
Unter normalen Umständen wahrscheinlich schon. Aber während eines Marktcrashs solltest du vielleicht lieber auf Nummer sicher gehen.
Denn in Zeiten wie diesen sind Anleger besonders launisch und sensibel, sodass sich die Risikobereitschaft schnell ändern kann.
Selbst der kleinste Anflug einer Erholung oder einer positiven Entwicklung kann zu einem plötzlichen Aufschwung führen... bevor die Gewinne später wieder stark zurückgehen.
Wenn du bereits ordentliche Gewinne aus einer bestimmten Konstellation erzielen kannst, solltest du vielleicht besser die Gewinne mitnehmen. Mach einfach Feierabend (und begnüge dich mit dem, was du hast), vor allem, wenn du die Charts nicht lange im Auge behalten kannst.
Entweder das oder passen Sie Ihre Stopps an, um einige Gewinne zu sichern, oder schließen Sie einen Teil Ihrer Position, für den Fall, dass sich der Markt irgendwann stark gegen Sie entwickelt.
3. Sei dir der Hebelwirkung bewusst
Hebelwirkung ist ein zweischneidiges Schwert, was bedeutet, dass du dein Portfolio ruinieren könntest, wenn du sie nicht richtig einsetzt.
Zwar ermöglicht dir die Hebelwirkung, Positionen zu handeln, die größer sind als dein Guthaben, aber sie kann auch dazu führen, dass dein gesamtes Konto geschlossen wird, wenn sich der Kurs gegen deinen Trade entwickelt.
Wie bereits kurz erwähnt, neigen die Preise von Vermögenswerten dazu, zu steigen, wenn die Anleger nervös werden.
Selbst wenn deine Analyse genau richtig ist und du die allgemeine Richtung richtig eingeschätzt hast, könntest du trotzdem eine gefürchtete Margin-Call erhalten, nur weil Mr. Market eine unangenehme Stimmungsschwankung hat.
4. Schau dir andere Anlageklassen an
Der Handel während eines Marktcrashs ist nicht so einfach, wie einfach alles zu shorten.
Einige Märkte erlauben gar keine Leerverkäufe, während andere über Circuit Breaker verfügen, die verhindern, dass die Preise weiter fallen.
Wenn du dich entscheidest, dich während eines drastischen Ausverkaufs aus den Märkten herauszuhalten, könntest du die Zeit nutzen, um dich über andere Anlageklassen und Finanzinstrumente zu informieren, die bessere Gewinnchancen bieten könnten.
Wenn du dich bereits mit anderen Märkten beschäftigst, könntest du auch eine Neugewichtung deines Portfolios in Betracht ziehen, um den sich ändernden Risikostufen bei Aktien, Rohstoffen oder Anleihen Rechnung zu tragen.
5. Aus früheren Marktcrashs lernen
Schließlich würde auch ein Rückblick auf die Entwicklung der Märkte während früherer Rezessionen wertvolle Erkenntnisse darüber liefern, wie man mit den Höhen und Tiefen umgehen kann.
Wenn du dir zum Beispiel vor Augen führst, dass der Börsencrash von 1929 die Aktienkurse innerhalb von drei Jahren um fast 90 % einbrechen ließ, bekommst du eine gewisse Perspektive auf Aufschwünge und Rückgänge.
Wenn du die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen diesen Marktcrashs erkennst, kannst du besser auf Muster achten, die sich wiederholen könnten, und bleibst immer auf der Hut.
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