This article has been translated from English to German.

Ein Principal-Modell ist eine Art des Handels, bei dem ein Händler seine Bilanz einsetzt, also sein eigenes Inventar nutzt, um Kundenaufträge zu erfüllen und Gewinne oder Verluste aus Geschäften zu erzielen.

Der Zweck des Eigenhandels besteht darin, dass Unternehmen (auch als Händler bezeichnet) durch Kursgewinne Gewinne für ihr eigenes Handelsbuch erzielen.

Im „Principal”-Modell sind die Devisenhändler die Gegenparteien der Kundentransaktionen.

Sie übernehmen im Wesentlichen die andere Seite des Handels. Sie können sich entscheiden, das daraus resultierende Risiko nicht abzusichern oder es bei Bedarf abzusichern, sobald bestimmte Gesamtrisikolimits erreicht sind.

Ein Händler berechnet einen Geld-Brief-Spread als Ausgleich für das von ihm eingegangene Bestandsrisiko.