This article has been translated from English to German.

Provision ist die Gebühr, die Makler für die Abwicklung von Transaktionen im Auftrag ihrer Kunden verlangen.

Diese Gebühr hängt normalerweise von der Größe und Art der Transaktion ab.

Provisionen sind eine Entschädigung für den Makler für die Zeit und Mühe, die er für die Abwicklung des Handels aufwendet.

Provisionen können auf verschiedene Arten gestaltet werden:

  • Pauschalgebühr: Der Broker berechnet einen festen Betrag, unabhängig vom Umfang der Transaktion. Dies ist bei Discount-Brokerfirmen üblich.
  • Prozent des Handels: Der Broker berechnet eine Gebühr, die ein Prozentsatz des Gesamtwerts des Handels ist. Das ist eher bei Full-Service-Brokern üblich, die zusätzliche Services wie Recherche, Beratung und Steuerplanung anbieten.
  • Pro Aktie (oder Einheit): Der Broker berechnet eine Gebühr für jede gehandelte Aktie. Dies ist weniger verbreitet, kommt aber in bestimmten Situationen vor, insbesondere bei kostengünstigen Online-Brokerfirmen.
  • Spread: Einige Broker, vor allem im Devisenhandel, verdienen ihr Geld über den Spread, also die Differenz zwischen dem Geld- und Briefkurs eines Wertpapiers. Sie berechnen möglicherweise keine traditionelle Provision, verdienen aber Geld, wenn Händler zum etwas höheren Briefkurs kaufen und zum etwas niedrigeren Geldkurs verkaufen.

Es ist wichtig zu beachten, dass niedrige Provisionen zwar attraktiv sein können, aber nicht der einzige Faktor sind, der bei der Auswahl eines Brokers berücksichtigt werden sollte.

Die Zuverlässigkeit, die Ausführungsgeschwindigkeit der Trades, der Kundenservice und die zusätzlichen Dienstleistungen des Brokers sind ebenfalls wichtige Faktoren.