This article has been translated from English to German.
Bei Wallets und Krypto-Börsenadressen ist eine Whitelist eine Liste von Wallet-Adressen, denen du vertraust.
Eine Adresse zu vertrauen heißt, dass du sie kennst.
Vielleicht hast du sie bei einer anderen zentralen Börse (CEX) oder bei einem Drittanbieter von Wallets wie MetaMask.
Vielleicht hast du auch die Echtheit der Wallet-Adresse manuell überprüft und vertraust ihr.
Speziell für Währungsbörsen und Sicherheitsbest Practices kannst du bei den meisten Börsen eine Whitelist mit IP-Adressen festlegen, die mit deinem Konto interagieren dürfen.
Diese Interaktion kann in Form von Abhebungen, Kontoanmeldungen, API-Zugriff, Platzierung von Trades und vielen anderen Kontosicherheitsmechanismen erfolgen.
Nur IP-Adressen auf deiner Whitelist können die jeweilige Aktion ausführen.
Whitelists können in diesem Fall verhindern, dass unbekannte Akteure auf dein Konto zugreifen und möglicherweise ohne deine Erlaubnis Geld abheben.
Speziell bei ICOs repräsentiert eine Whitelist einen potenziellen Investor, der seine persönlichen Daten den ICO-Administratoren zur Verfügung gestellt hat, um an der ICO teilzunehmen.