This article has been translated from English to German.
Bei einer Non-Custodial Wallet, auch als Self-Custodial Wallet bezeichnet, bist du selbst dafür verantwortlich, die privaten Schlüssel deiner Krypto-Wallet zu speichern.
Der private Schlüssel deiner Krypto-Wallet ist wie die PIN-Nummer deiner Bankkarte oder das Passwort für dein Online-Bankkonto. Mit der PIN oder dem Passwort kannst du auf dein Fiat-Geld zugreifen und es effektiv besitzen und kontrollieren.
Wenn jemand deinen privaten Schlüssel in die Hände bekommt, kann er nicht nur das Eigentum an deinen Wallet-Vermögenswerten beanspruchen, sondern auch deine Wallet auf seinem eigenen Gerät wiederherstellen, auf alle deine Gelder zugreifen und diese einfach aus deiner Wallet in eine andere Wallet übertragen, die er kontrolliert.
Bei einer nicht-verwahrenden Wallet gibt es keine Bank oder Krypto-Börse, die die Sicherheit für dich übernimmt.
Du hast die vollständige Kontrolle über deine privaten Schlüssel und nur du kannst bestätigen, dass die Gelder in einer Krypto-Wallet dir gehören, da nur du Zugriff darauf hast.
Es ist kein Dritter daran beteiligt, deine Schlüssel für dich zu speichern. Du bist ganz auf dich allein gestellt!
Nicht-verwahrende Wallets gelten als sicherer als verwahrende Wallets, weil du die vollständige Kontrolle hast und dir keine Sorgen machen musst, dass ein Dritter, wie z. B. eine zentralisierte Kryptowährungsbörse, gehackt wird.
Nicht-verwahrende Wallets gibt es in verschiedenen Varianten, darunter webbasierte Wallets, auf Smartphones oder Computern installierte Software, Hardwaregeräte wie USB-Sticks oder sogar dein privater Schlüssel, der auf ein Stück Papier kopiert wurde.