This article has been translated from English to German.

Beim Trading kann man sich echt leicht im Spiel verlieren.

Man loggt sich in seine Handelsplattform ein, versucht ein paar Pips zu verdienen und vergisst dabei oft die grundlegendstenRisikomanagementpraktiken.

Deshalb ist es hilfreich, einfache Routinen zu entwickeln, die dein Risiko im Griff halten. Hier sind fünf alltägliche Gewohnheiten, die dir helfen können, dein Risiko zu begrenzen:

1. Überprüfe deine Orders doppelt, dreifach und sogar vierfach

Der elektronische Handel hat es Tradern sehr einfach gemacht, Trades auszuführen. Diese Bequemlichkeit macht es aber auch leichter, Fehler zu machen.

Ein gut durchdachter Handelsplan ist nutzlos, wenn du deine Orders nicht richtig eingibst.

Im Mai 2010 kam es aufgrund eines „Fat Finger”-Vorfalls zu einem massiven Crash auf den Finanzmärkten.

Ein Händler einer großen Handelsfirma verkaufte versehentlich Terminkontrakte im Wert von 16 Milliarden Dollar statt nur 16 Millionen Dollar.

Andere Händler, die die Order sahen, dachten, dass etwas Großes passieren würde, und verkauften ebenfalls.

Alles wegen einer einzigen falschen Order.

Es ist echt wichtig,deine Order doppelt, dreifach und sogar vierfach zu überprüfen, um teure und unnötige Fehler zu vermeiden.

Mach die Überprüfung deiner Befehle zu einem Teil deiner Routine. Das kostet dich nur ein paar Sekunden Zeit!

2. Hab immer einen Handelsplan

Man sollte meinen, dass alle Trader mittlerweile einen Handelsplan haben. Ich habe in meinen früheren Blogbeiträgen schon oft über die Bedeutung eines Handelsplansgesprochen.

Leiderhandeln viele Trader immer noch impulsiv.

Es gibt Trader, die komplett emotional handeln und irrational in Trades einsteigen, ohne darüber nachzudenken.

Du solltest zumindest einen Plan haben, wo du deine Positionen eingehen oder aussteigen willst.

Dadurch begrenzt man katastrophale emotionale Reaktionen auf ungünstige Kursbewegungen.

3. Sichern Sie Ihre Gewinne unterwegs

Eine weitere oft übersehene Angewohnheit ist es, Teilgewinne mitzunehmen, wenn sich ein Trade zu deinen Gunsten entwickelt.

Ja, es ist verlockend, die gesamte Position bis zum endgültigen Ziel zu halten. Aber wenn du einen Teil des Handels aussteigst, kannst du dein Risiko verringern, falls sich der Markt plötzlich umkehrt.

Schließlich kommt das Sprichwort „Der Trend ist dein Freund ... bis er endet“ nicht von ungefähr, oder?

Nehmen wir zum Beispiel eineSkalierungstechnik. Nehmen wir an, dein Handelsplan sieht vor, dass du deine ursprüngliche Position aufstockst und deinen Stop-Loss nach einer bestimmten Anzahl von Pips verschiebst.

Wenn du unterwegs einen Teil des Gewinns mitnimmst, kannst du eine potenziell stressige Situation in einen kleineren Gewinn verwandeln, anstatt einen vollständigen Verlust zu erleiden.

Werbung: Riskier dein eigenes Portfolio nicht bei einem Marktcrash.

Wie Dr. Pipslow bemerkt, ist es unglaublich schwer, ruhig zu bleiben, wenn man zusieht, wie das eigene Portfolio schrumpft. Anstatt dein hart verdientes Kapital in Zeiten extremer Volatilität zu riskieren, könntest du stattdessen mit simulierten Geldern handeln.

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4. Nimm Abstand vom Handel

Wenn deine Analysen immer wieder daneben liegen oder du das Gefühl hast, in einer Pechsträhne festzustecken, ist es vielleicht an der Zeit, eine Pause einzulegen.

Eine kurze Pause kann dir helfen, deine Denkweise zurückzusetzen. Wenn du emotional nicht an offene Positionen gebunden bist, fällt es dir leichter, den Markt klarer zu sehen.

Manchmal ist ein wenig Abstand genau das, was du brauchst, um Fehler zu erkennen und mit einem besseren Ansatz zurückzukommen.

5. Zieh dein Geld regelmäßig ab

Auch wenn es dein Selbstvertrauen beim Trading stärkt, wenn du aus ein paar Tausend Dollar ein Multi-Milliarden-Trading-Konto machst, ist es trotzdem ratsam, regelmäßig einen Teil deines Geldes abzuheben.

Zum einen verleitet zusätzliches Kapital oft zu impulsiven Entscheidungen wie dem Handel mit größeren Positionen oder Überhandelung.

Sofern dein Handelsziel nicht die Erhöhung deinerPositionsgrößenoder der Anzahl deiner Trades vorsieht, ist die Auszahlung eines Teils deines Geldes eine der besten Möglichkeiten, um das Risiko zu begrenzen.

Außerdem habe ich dir nicht oft genug gesagt, dass du dich, um dauerhaft profitabel zu sein, auf den Prozess und nicht auf die Gewinne konzentrieren musst?

Nimm dir von Zeit zu Zeit etwas von deinem Geld, mach Urlaub mit deinem Partner oder deinen Freunden, kauf dir etwas Schönes und genieße die hart erarbeiteten Früchte deiner Arbeit.

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