This article has been translated from English to German.

Wie erkennen wir also einen Trend?

Die Indikatoren, die dies können, wurden bereits als MACD und gleitende Durchschnitte identifiziert.

Diese Indikatoren erkennen Trends, sobald sie sich etabliert haben, was zu Lasten eines verspäteten Einstiegs geht.

Das Gute daran ist, dass die Wahrscheinlichkeit, sich zu irren, geringer ist.

Lagging indicators giving correct signals

Auf dem obigen Tages-Chart von GBP/USD haben wir den 10 EMA (blau), den 20 EMA (rot) und den MACD eingezeichnet.

Um den 15. Oktober herum kreuzte der 10 EMA den 20 EMA, was ein bullischer Crossover ist.

Ebenso hat der MACD einen Aufwärtskreuzungspunkt erreicht und ein Kaufsignal gegeben.

Wenn man damals auf einen Long-Trade gesetzt hätte, hätte man sich über den folgenden Aufwärtstrend freuen können.

Später gaben sowohl die gleitenden Durchschnitte als auch der MACD einige Verkaufssignale aus.

Und angesichts der starken Abwärtstrends hätte man mit diesen Short-Trades riesige Gewinne erzielen können.

Wir sehen schon die Dollarzeichen in deinen Augen blinken!

Schauen wir uns nun ein anderes Diagramm an, damit ihr seht, wie diese Crossover-Signale manchmal falsche Signale geben können.

Wir nennen sie gerne"Fakeouts".

Lagging indicators giving wrong signals

Am 15. März zeigte der MACD einen bullischen Crossover an, während die gleitenden Durchschnitte keinerlei Signal gaben.

Wenn du auf dieses Kaufsignal des MACD reagiert hättest, hättest du gerade eine Täuschung erlebt, Kumpel.

Ebenso wurde das Kaufsignal des MACD Ende Mai nicht von einem Crossover des gleitenden Durchschnitts begleitet.

Wenn du genau zu diesem Zeitpunkt einen Long-Trade eingegangen wärst, hättest du möglicherweise einen Verlust gemacht, da der Preis danach etwas gesunken ist.

So ein Mist!