This article has been translated from English to German.
Pivot-Punkte, oder einfach Pivots, zeigen Bereiche, wo es Unterstützung und Widerstand gibt, indem sie die Höchst-, Tiefst- und Schlusswerte eines Vermögenswerts anschauen.
Sie sind nützlich, um Handelsspannen, Trendumkehrungen und die Marktstimmung zu erkennen.
In der Praxis gibt es viele Möglichkeiten, Pivot-Punkte zu berechnen.
Eine beliebte Methode beginnt damit, dass man den einfachen Durchschnitt aus periodischen Höchst-, Tiefst- und Schlusskursen nimmt und ihn dann auf eine periodische Handelsspanne anwendet.
Der Pivot-Wert wird mit dieser Formel berechnet:
Pivot = (Hoch + Tief + Schlusskurs) / 3
Nachdem der Pivot-Punkt ermittelt wurde, wird er zur Entwicklung von vier Unterstützungs- und Widerstandsniveaus verwendet:
Widerstand 1 = (Pivot * 2) - Tiefstkurs Widerstand 2 = Pivot + (Höchstkurs - Tiefstkurs) Unterstützung 1 = (Pivot * 2) - Höchstkurs Unterstützung 2 = Pivot - (Höchstkurs - Tiefstkurs)
Pivot-Punkte werden auf verschiedene Weise genutzt, vor allem, um anzuzeigen, ob ein Trendmarkt oder ein Markt mit begrenzter Schwankungsbreite vorliegt.

Als Faustregel gilt: Wenn der Kurs über den Widerstandsniveaus liegt, ist ein Aufwärtstrend da.
Liegt der Kurs unter den Unterstützungsniveaus, ist ein rückläufiger Trend vorhanden.
Liegt der Kurs zwischen Unterstützung und Widerstand, bedeutet dies, dass ein Seitwärtsmarkt vorliegt.
Pivot-Punkte sind ein einfaches Mittel, um schnell eine Reihe von Unterstützungs- und Widerstandsniveaus festzulegen.