This article has been translated from English to German.
„Cover on a bounce”ist eine Handelsstrategie, die meistens von Leuten genutzt wird, die eine Short-Position in einem Wertpapier haben, zum Beispiel in einem Währungspaar.
Bei dieser Strategie wartet man darauf, dass der Kurs des Wertpapiers nach einem starken Rückgang wieder leicht steigt, bevor man die Short-Position abdeckt oder schließt.
Die Idee dahinter ist, den Gewinn aus dem Leerverkauf zu maximieren.
So funktioniert es:
Wenn ein Trader ein Wertpapier shortet, setzt er darauf, dass der Kurs fallen wird.
Wenn der Kurs tatsächlich deutlich fällt, kann der Trader einen erheblichen Gewinn erzielen. Aber die Märkte bewegen sich oft nicht geradlinig – auf einen erheblichen Rückgang kann ein kleiner Anstieg oder „Bounce“ folgen, bevor der Kurs weiter fällt.
Wenn ein Trader seine Short-Position genau dann deckt, wenn der Kurs zu steigen beginnt, verpasst er möglicherweise zusätzliche Gewinne, wenn der Kurs nach dem Anstieg weiter fällt. Wenn er jedoch mit der Deckung bis nach dem Anstieg wartet, kann er zu einem höheren Preis verkaufen und so möglicherweise seine Gewinne steigern.
Wie alle Handelsstrategien ist jedoch auch „Cover on a Bounce” nicht ohne Risiko. Es besteht die Möglichkeit, dass der Kurs nach dem Bounce nicht weiter fällt.
Tatsächlich könnte der Kurs weiter steigen, was möglicherweise zu Verlusten bei der Short-Position führen würde. Daher ist es wichtig, diese Strategie umsichtig und in Verbindung mit anderen Risikomanagementtechniken anzuwenden.