This article has been translated from English to German.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist die Zentralbank für Zentralbanken.
Ihre Kunden sind Zentralbanken und internationale Organisationen. Die BIZ nimmt keine Einlagen von Privatpersonen oder Unternehmen an und bietet ihnen auch keine Finanzdienstleistungen an.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich wurde 1930 gegründet und ist die älteste internationale Finanzinstitution.
Die BIZ gehört 62 Zentralbanken, die Länder aus der ganzen Welt vertreten und zusammen etwa 95 % des weltweiten BIP machen.
Seit ihrer Gründung bis heute hat die BIZ eine Reihe wichtiger Aufgaben in der Weltwirtschaft übernommen.
Ihr Hauptsitz ist in Basel in der Schweiz, und sie hat zwei Repräsentanzen: in Hongkong (Sonderverwaltungszone) und in Mexiko-Stadt.
Ihre Aufgabe istes, „den Zentralbanken bei der Wahrung der Währungs- und Finanzstabilität zu dienen, die internationale Zusammenarbeit in diesen Bereichen zu fördern und als Bank für Zentralbanken zu fungieren“.
Sie hat drei Hauptziele:
- Förderung der Währungs- und Finanzstabilität.
- Sie ist ein Forum für Diskussionen und Zusammenarbeit zwischen Zentralbanken und der Finanzwelt.
- Sie fungiert als Bank für Zentralbanken und internationale Organisationen.
Die BIZ fungiert häufig als Marktvermittlerin zwischen den nationalen Zentralbanken und dem Markt.
Die BIZ ist immer aktiver geworden, weil die Zentralbanken ihre Währungsreserven vermehrt verwalten.
Wenn die BIZ Berichten zufolge Käufe oder Verkäufe in einer bestimmten Höhe tätigt, geschieht dies in der Regel für eine Zentralbank, sodass es sich um große Beträge handeln kann.
Die BIZ wird genutzt, um zu verhindern, dass die Märkte Kauf- oder Verkaufsabsichten mit offiziellen staatlichen Interventionen verwechseln.
Als Teil ihrer Arbeit im Bereich der Währungs- und Finanzstabilität veröffentlichen sie regelmäßig entsprechende Analysen und internationale Bank- und Finanzstatistiken, die als Grundlage für politische Entscheidungen, akademische Forschung und öffentliche Debatten dienen.