This article has been translated from English to German.
Schwarze-Schwan-Ereignisse sind per Definition unerwartet und echt schwer vorherzusagen. Es kann sein, dass wir bei großen Ereignissen riesige Lücken, wilde Schwankungen und erhöhte Volatilität sehen... oder aber überhaupt keine Bewegung.
Erinnern Sie sich noch daran, als die Schweizerische Nationalbank (SNB) die Märkte mit ihrer Entscheidung überraschte, die Untergrenze von 1,2000 für den EUR/CHF-Kurs nicht mehr zu verteidigen?
Dieser Schritt ging als „Black Swan Event” in die Geschichte ein, als unvorhersehbares, unerwartetes Ereignis, das erhebliche Auswirkungen auf die Finanzmärkte hatte.
Die Entscheidung der SNB hat viele Marktteilnehmer viel Geld gekostet und sogar einige Broker und andere Finanzinstitute dazu gezwungen, wegen Kapitalmangelsden Ladenzuschließen.
Auch durchschnittliche Privatanleger wurden von der SNB-Entscheidung erfasst. Wir haben Geschichten von Trades gehört, die Hunderte von Pips von ihren Orders entfernt ausgelöst wurden, von Brokern, die jetzt nicht mehr erreichbar sind, und vonAnlegern, die allesaußer dem Hemd auf ihrem Rückenverloren haben.
Wie kannst du dich also vor Verlusten durch Black-Swan-Ereignisse schützen? Oder wie kannst du dich von deinen Handelsverlusten erholen?
Hier sind drei Dinge, die du tun kannst:
1. Manage dein Risiko
Das ist ein Kinderspiel. Die erste Verteidigung gegen unvorhersehbare, unvorhergesehene Ereignisse ist die Begrenzung deiner potenziellen Verluste.
Setze bei jedem Trade Stop-Losses ein und behalte immer das Risiko deines Kontos im Auge. Achte darauf, dass du nicht alles auf eine Karte setzt.
Handle lieber viele kleine, nicht miteinander korrelierte Positionen und erhöhe dein Engagement nur, wenn der Trade für dich gut läuft und du davon ausgehst, dass er sich fortsetzen wird. Am wichtigsten ist:Setze NIEMALS Geld ein, dessen Verlust du dir nicht leisten kannst.
2. Informiere dich
Recherchiere gründlich und bitte deinen Broker, alle deine Fragen zu klären. Wenn du deinen Broker nicht erreichen kannst, TRY, dich mit Trading-Communities auszutauschen, falls jemand dort mehr Informationen hat.
Wenn du zu den Unglücklichen gehörst, die erhebliche Verluste erlitten haben und deren Broker plötzlich nicht mehr erreichbar sind, solltest du als Erstes mit den Aufsichtsbehördensprechen, um deine Rechte als Kunde zu erfahren.
Nur weil du die Märkte nicht vorhersagen kannst, heißt das nicht, dass du nicht vorhersagen kannst, was mit deinen hart verdienten Gewinnen passieren könnte, wenn es wieder zu einem „Black Swan”-Ereignis kommt.
3. Bau dein Konto wieder auf
Sobald du deine Verluste akzeptiert und deine Hausaufgaben für zukünftige Trades gemacht hast, musst du nur noch die Scherben aufsammeln und dein Konto wieder auffüllen.
Handle mit Demo-Konten, wenn du dir noch kein weiteres Live-Konto leisten kannst. Auf diese Weise kannst du deine Prozesse weiter verfeinern und deine Handelsfähigkeiten auf dem neuesten Stand halten.
So oder so, der beste Weg, dein Konto zu schützen, ist, auf so viele Szenarien wie möglich vorbereitet zu sein und dein Risiko immer im Griff zu haben.
Werbung: Die Strategie ist die halbe Miete, deine Einstellung ist der Rest.
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