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Der Urlaub ist vorbei, und es ist Zeit, sich der Realität zu stellen!

Egal, ob du den Sommer damit verbracht hast, dein bestes Leben zu leben oder in deinem Keller „The Summer I Turned Pretty“ zu schauen, die Märkte haben sich weiterbewegt, während du dich ausgeklinkt hast. Und jetzt bist du dabei, mit der Anmut eines Bauchklatschers wieder einzusteigen.

Leider fällt es vielen Tradern, mit denen ich gesprochen habe, schwer, wieder in den Alltag zurückzufinden, besonders nach einem langen Urlaub fernab der Märkte.

Die meisten von ihnen sind in der Regel überwältigt von all den Ereignissen, die sie verpasst haben, und lassen sich vom Stress überwältigen. Oftmals machen sie aufgrund mangelnder Vorbereitung und Selbstvertrauen Fehler beim Trading.

Hier sind ein paar Tipps, die dir beim Trading nach dem Sommer helfen können:

1. Lass die Urlaubsstimmung hinter dir

Das Wichtigste zuerst: Die Märkte interessieren sich nicht für Ihre Bräune oder Ihre viralen Sommer-TikToks. Sie müssen vom Urlaubsmodus in den Handelsmodus wechseln, und das bedeutet, sich tatsächlich zu konzentrieren.

Nimm dir einen Tag Zeit, um all die Urlaubsenergie loszuwerden. Poste deine Inhalte und schließ dann die Tabs. Dein Kopf muss bei den Charts sein, nicht am Strand.

2. Informiere dich über die aktuellen Marktbedingungen

Während du offline warst, haben die Zentralbanken Maßnahmen ergriffen, Gewinnberichte wurden veröffentlicht und ein zufälliger Tweet hat wahrscheinlich den Kryptomarkt um 20 % bewegt. Zeit, deine Hausaufgaben zu machen:

Überflieg nichts – lies alles gründlich durch. Der Markt hat null Verständnis für Unvorbereitete.

3. Triff die notwendigen physischen und mentalen Vorbereitungen

Für deine physische Vorbereitung kannst du deinen Schreibtisch aufräumen, deine Konten überprüfen (bitte sag mir, dass du keine Positionen offen gelassen hast) und sicherstellen, dass deine Margin-Levels nichts Seltsames anstellen

Zu deiner mentalen Vorbereitung kannst du dein Trading-Tagebuch durchsehen, deine schlechtesten Gewohnheiten identifizieren und konkrete Trading-Pläne erstellen – und zwar keine Pläne nach dem Motto „billig kaufen, teuer verkaufen“.

Die Wahrheit ist: Du bist eingerostet. TRY nicht, am ersten Tag gleich alles zu geben. Fang mit kleineren Positionen an und steigere dich langsam. Stell dir das wie die Rückkehr ins Fitnessstudio nach den Ferien vor – du versuchst ja auch nicht sofort, einen LKW zu stemmen.

4. Bereite dich auf Veränderungen der durchschnittlichen Volatilität vor

All das große Geld, das in den Hamptons chillte? Es ist zurück. Die Algo-Trader, die „remote arbeiteten”? Sie sind wieder dabei. Das bedeutet:

  • Die Volatilität kann sehr schnell von ruhig zu einer Achterbahnfahrt werden
  • Die Sommerbereiche stehen kurz vor dem Durchbruch
  • Das Volumen steigt wie bei Starbucks um 8 Uhr morgens
  • Korrelationen können schneller umschlagen als die Versprechen eines Politikers

Geh nicht davon aus, dass die ruhigen August-Muster so bleiben. Halte deine Stopps eng und setz nicht alles auf eine Karte. Du kannst Tools wie MarketMilk checken, wenn du wissen willst, wie sehr sich die durchschnittliche Volatilität der wichtigsten Währungen in den letzten Wochen verändert hat.

Nach einer Pause wieder in den Handel einzusteigen, ist schwierig, aber nicht unmöglich. Gehen Sie es langsam an, bleiben Sie bescheiden und denken Sie daran, dass der Markt auch morgen noch da sein wird. Es gibt keinen Preis dafür, dass man am schnellsten Geld verliert, um „verlorene Zeit” aufzuholen.

Jetzt hör auf zu lesen und schau nach, auf welche Zeitzone deine Handelsplattform eingestellt ist. Du wirst überrascht sein, wie viele Leute das vermasseln.

Bleib dran!