This article has been translated from English to German.

Du handelst jetzt schon seit Monaten mit einem Demo-Konto und denkst, dass du bereit bist, live zu gehen. Aber bist du WIRKLICH bereit?

Hier sind fünf Anzeichen, auf die du achten solltest:

1. Du kannst KONSISTENT Gewinne erzielen.

Konsistente Gewinne zu erzielen und IMMER zu gewinnen, ist nicht dasselbe. Es gibt keinen einzigen renommierten Devisenhändler, der behaupten kann, in seiner gesamten Handelskarriere noch nie einen Trade verloren zu haben. Angesichts der sich ständig ändernden Marktbedingungen gehören Verluste zum Geschäft dazu.

Wenn du also diese Woche ein oder zwei Trades verloren hast, mach dir keine Vorwürfe. Konzentriere dich stattdessen darauf, deine Fähigkeiten zu verbessern, um Setups mit hoher Wahrscheinlichkeit und einem angemessenen Risiko-Ertrags-Verhältnis zu finden, und entwickle Strategien, mit denen du deine Verluste minimieren und deine Gewinne maximieren kannst.

Achte auch darauf, deine Rentabilität auf deinem Demokonto jeden Monat zu überprüfen. So weißt du, ob du auf dem richtigen Weg bist, und kannst leichter erkennen, woran du noch arbeiten musst.

2. Du hast klare Regeln für das Risikomanagement, an die du dich immer hältst.

Man sagt, dass 50 % deines Erfolgs beim Trading davon abhängen, ob du gute Setups findest. Die anderen 50 % hängen vom richtigen Risikomanagement ab.

Daher ist ein gut durchdachtes Regelwerk für das Risikomanagement auch ein Muss auf meiner Checkliste.

Es gibt Zeiten, in denen der Markt verrückt spielt und du an deiner Analyse und deinen Trading-Fähigkeiten zweifelst. In solchen Zeiten, die deine mentale Stärke auf die Probe stellen, ist dein Risikomanagementplan möglicherweise das Einzige, was dein Konto schützen kann.

Bevor du darüber nachdenkst, live zu gehen, solltest du dich selbst überprüfen, ob du über klar definierte Regeln verfügst, die dir sagen, wann du genug verloren oder zu viel gehandelt hast, sonst ruinierst du dich nur selbst.

Wenn du deine Risikomanagementregeln noch nicht festgelegt hast, kannst du damit beginnen, das prozentuale Risiko, den maximalen Drawdown, den du tolerieren kannst, und den Zeitpunkt, zu dem du nach einer Reihe von Verlusten den Handel einstellen solltest, in dein Trading-Tagebuch aufzunehmen.

3. Du verlierst nicht die Nerven, wenn dein Trade verliert.

Gerätst du immer noch in Panik, wenn dein Trade gegen dich läuft? Wenn ja, solltest du vielleicht noch mal darüber nachdenken, ob du dein hart verdientes Geld investieren willst.

Ich weiß, ich weiß, es ist nicht einfach, die Ruhe zu bewahren, wenn du siehst, dass du Geld verlierst. Was solltest du also tun? Erstelle einen detaillierten Handelsplan und halte dich daran!

Wenn du einen Plan hast, auf den du dich konzentrieren kannst, bist du in der Lage, klar zu denken und zu beurteilen, was sich in deinem Trade verändert hat, seit du die Konstellation gesehen hast, oder ob sich die Fundamentaldaten verschoben haben, um dir bei der Entscheidung zu helfen, ob du halten sollst oder nicht.

4. Nimm deine Verluste nicht zu schwer.

Falls du doch mal einen Verlust machst, nimmst du es dir nicht zu sehr zu Herzen, egal wie klein oder groß der Verlust ist.

Bleib stattdessen cool und finde heraus, was schiefgelaufen ist und welche technischen und fundamentalen Faktoren deinen Trade beeinflusst haben.

Denk daran, dass man diese Gelassenheit normalerweise nicht nur erreicht, wenn man seine Trades richtig plant und das Risiko im Voraus berechnet, sondern auch, wenn man dies über einen bestimmten Zeitraum hinweg konsequent tut. Es gibt keinen Ersatz für Erfolg außer bewusstem Üben und dem Sammeln von Erfahrungen.

5. Du fühlst dich mit deinem Broker und deiner Handelsplattform total wohl.

Bevor du ein Live-Konto eröffnest und echtes Geld bei deinen Trades riskierst, solltest du dich mit deiner Handelsplattform gut auskennen. Du willst doch nicht plötzlich feststellen, dass du nicht weißt, wie man einen Trade beendet, gerade wenn du das vorhast, oder?

Außerdem solltest du mit Slippage und den üblichen Pip-Spreads deines Brokers vertraut sein, damit du diese bei der Platzierung von Orders berücksichtigen kannst.

Deshalb empfehlen wir dir, mit einem Demo-Konto des Brokers zu üben, bei dem du ein Live-Konto eröffnen möchtest.

Zu guter Letzt solltest du deinen Broker leicht erreichen können, falls mal was mit deinem Konto schiefgeht. Schließlich vertraust du ihm dein hart verdientes Geld an.

Lass mich mit einem winzigen Haftungsausschluss schließen: Selbst wenn du alle Punkte auf dieser Liste abhaken kannst, ist das noch keine Garantie dafür, dass sich dein Handelserfolg aus dem Demo-Konto auch auf deinem Live-Konto wiederholt.

Denk daran, dass auch psychologische Faktoren eine Rolle spielen. Deshalb ist es auch wichtig, dein psychologisches Kapital zu stärken, bevor du echtes Geld für deine Handelsideen riskierst.