This article has been translated from English to German.
Bist du von den starken Schwankungen am Markt und den ständig wechselnden Stimmungen total verwirrt?
Hier sind ein paar Anpassungen, die du in Betracht ziehen solltest.
Was ist Volatilität überhaupt?
Volatilitätist, wie stark der Preis eines Vermögenswerts über einen bestimmten Zeitraum schwankt. Sie wird gemessen, indem man die Standardabweichung oder die Varianz der Preisänderungen über einen bestimmten Zeitraum nimmt.
Wow, das ist eine Menge Finanzjargon!
Einfach gesagt misst Volatilität, wie launisch die Märkte sind.
Nachrichten in einem nicht so volatilen Marktumfeld sind wie ein durchschnittlicher Wetterbericht. Manche mögen das vielleicht nicht, aber es kommt deswegen nicht zu Ausschreitungen auf den Straßen.
Ein volatiles Marktumfeld hingegen bedeutet, dass sowohl positive als auch negative Preisreaktionen wahrscheinlich verstärkt werden.
Wie kannst du deine Handelspläne darauf vorbereiten?
1. Schärfe deinen Fokus beim Trading
Wie die Briten sagen würden: Bleib ruhig und mach weiter. Die vielleicht schlechteste Art, mit potenziell höherer Marktunsicherheit umzugehen, ist, selbst immer ängstlicher zu werden.
Denken Sie daran, dass es bei einer zunehmenden Volatilität umso wichtiger ist, konzentriert zu bleiben und Ihre Emotionen im Zaum zu halten.
Erinnere dich daran, ruhig zu bleiben, auch wenn die Preisentwicklung besonders unruhig ist, und konzentriere dich auf deinen Handelsplan, anstatt bei plötzlichen Marktbewegungen in Panik zu geraten.
Dies kann dir helfen, einen klaren Kopf zu bewahren, wenn du neue Katalysatoren bewertest und deine Positionen entsprechend anpasst.
2. Passe deine Stopps und Ziele an
Enge Stopps in einem volatilen Handelsumfeld können mehr schaden als nützen. Schließlich könnten Devisenpaare schnell auf diese Ausstiegsniveaus steigen, bevor sie sich in die Richtung deines Handels bewegen.
Das ist doch frustrierend, oder?
Um zu bestimmen, wie viel Spielraum du hinzufügen solltest, solltest du zunächst die Veränderungen der Kursbewegungen an einem Handelstag notieren. Auf dieser Grundlage kannst du dann die notwendigen Anpassungen an deinen Stopps und Gewinnzielen vornehmen.
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Wie Dr. Pipslow bemerkt, ist es schwierig, sich an Handelspläne zu halten, wenn die Preisentwicklung besonders volatil ist. Anstatt dein hart verdientes Kapital bei extremer Volatilität zu riskieren, könntest du stattdessen mit simulierten Geldern handeln.
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3. Ändere deinen Handelsstil
Eine spezifische Strategie für Tage mit geringer Volatilität oder für ein trendiges Umfeld gibt dir die Flexibilität, dich an unterschiedliche Marktbedingungen anzupassen.
Insbesondere die Umstellung von längerfristigen auf kurzfristigere Setups in volatileren Situationen könnte sich zu deinem Vorteil auswirken. Du solltest Positionen vielleicht nicht zu lange offen halten, vor allem weil es zu Preissprüngen kommen kann, bevor du es merkst.
4. Halte dich zurück
Es ist keine Schande, in volatilen Marktphasen keine Trades zu tätigen!
Die Entscheidung, ein bestimmtes Trade-Setup nicht zu nutzen oder sich ganz aus dem Markt herauszuhalten, ist an sich schon eine sinnvolle Risikomanagemententscheidung.
Erinnere dich stattdessen daran, dass es später immer andere (und möglicherweise bessere!) Handelsmöglichkeiten geben wird.
Es gibt keinen Grund, großen Kursbewegungen hinterherzujagen, wenn du dir nicht sicher bist oder dein Bauchgefühl dir sagt, dass du abwarten solltest. Wenn du keinen klaren Plan für ein volatiles Marktszenario hast, kannst du dich durch Abwarten sogar vor potenziellen Verlusten schützen.
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