This article has been translated from English to German.
Egal, ob du ein erfahrener Devisenhändler oder nur ein Neuling bist, ich bin mir sicher, dass du schon ein paar Verallgemeinerungen zum Thema Trading gehört hast.
Das Problem ist, dass einige davon einfach falsch sind.
Lass uns drei der häufigsten aufdecken:
1. „Wenn ich mich nur genug anstrenge, werde ich irgendwann Erfolg haben.“
Dafür können wir wahrscheinlich Filme wie Rocky verantwortlich machen. Sie vermitteln den Eindruck, dass man durch 24-Stunden-Arbeit und den Verzicht auf jegliches Sozialleben ein Happy End garantiert bekommt.
Tut mir leid, wenn ich dir die Illusion raube, aber der Devisenmarkt belohnt nicht harte Arbeit. Er belohnt Können und Disziplin.
Man muss nicht bei jeder Gelegenheit den Abzug betätigen oder den ganzen Tag die Charts beobachten, um vom Devisenhandel leben zu können. Auch Trader müssen ein Leben haben, wissen Sie.
Um beim Devisenhandel konstant Gewinne zu erzielen, musst du deine Fähigkeiten verbessern und deine Kompetenzen weiterentwickeln.
Konsistente Rentabilität entsteht durch die Entwicklung eines Wettbewerbsvorteils und die Verfeinerung deines Prozesses. Konzentriere dich auf das, was du kontrollieren kannst. Verlasse dich nicht auf das Karma, um Pips zu erzielen.
2. „Solange ich diszipliniert bin, bin ich auf der sicheren Seite.“
Versteh mich nicht falsch, Disziplin ist definitiv notwendig, um im Devisenhandel erfolgreich zu sein, aber es gibt immer noch Faktoren, die deine Trades zum Scheitern bringen und sie in Verluste verwandeln können.
Vielleicht hast du das richtige Backtesting übersprungen. Vielleicht hast du nicht genug Demo-Repetitionen gemacht. Oder vielleicht hat ein überraschendes Marktereignis deine Strategie über den Haufen geworfen.
Du kannst deine Regeln perfekt befolgen und trotzdem verlieren.
Das ist kein Versagen. Das gehört einfach dazu!
Disziplin verbessert deine Chancen. Sie beseitigt aber nicht das Risiko.
3. „Mein größter Feind sind meine Emotionen.“
Traders wird immer wieder gesagt, dass sie ihre Emotionen im Griff behalten sollen.
Wenn du dich von deinen Emotionen leiten lässt, kann das deinem Trading schaden, weil sie deinen Fokus trüben und deine Entscheidungen verzerren können.
Aber denk mal kurz darüber nach. Wann fühlst du dich am meisten gestresst? Ist es in den Momenten, in denen du schlecht tradest?
Wenn du die zweite Frage mit „Ja!“ beantwortet hast, dann herzlichen Glückwunsch, du bist ein ganz normaler Mensch.
Wann fühlst du dich am meisten gestresst? Wahrscheinlich dann, wenn du schlecht tradest. Dieser Stress kommt oft von einem schwachen Risikomanagement oder vom Traden ohne echten Vorteil.
Emotionen werden destruktiv, wenn sie einen Kreislauf schlechter Entscheidungen nähren.
Denk immer daran, dass Trading ein Leistungsbereich ist, in dem Erfolg das Ergebnis einer Kombination aus Talent und Fähigkeiten ist. Wie bei der Disziplin ist auch die Kontrolle über deine Emotionen ein entscheidender Faktor, aber nicht der einzige Bestandteil des Erfolgs.
Denk daran, dass das Beherrschen der Handelspsychologie deinen Handelsvorteil unterstützt. Es schafft keinen.
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