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Investmentmanagementfirmen verwalten Finanzanlagen und Gelder anderer Institutionen. Sie nutzen den Devisenmarkt, um Transaktionen mit ausländischen Wertpapieren zu erleichtern. Neben dem internationalen Aktienportfolio von Unternehmen wurden mehrere neue Devisenfonds aufgelegt, mit denen Anleger langfristige Währungstrends verfolgen können. Einige Anleger nutzen diese Fonds, um ihre Portfolios zu diversifizieren. Dies kann auch als Devisenhandelsstrategie dienen, da damit Währungsverluste am Kassamarkt, insbesondere in Bezug auf den US-Dollar, abgesichert werden können. Die meisten Investmentgesellschaften können die Währungsrisiken ihrer Kunden verwalten, um Gewinne zu erzielen und Risiken zu begrenzen. Die tatsächliche Anzahl dieser Investmentfonds ist gering (im Vergleich zu Bankinstituten und kommerziellen Händlern). Viele Investmentgesellschaften verwalten große Vermögenswerte und machen daher einen großen Teil des täglichen Devisenhandels aus.
Der Devisenmarkt ist in verschiedene Zugangsebenen unterteilt. Die oberste Ebene ist der Interbankenmarkt, der aus den größten Investmentbanken besteht. Der Interbankenmarkt macht 53 % aller Devisengeschäfte aus. Einige kleinere Investmentbanken sind jedoch unterhalb dieser Ebene angesiedelt.